HÜTER DER ERDE
Es ist unser Mitgefühl, das die Erde beschützen will.
In einer Zeit, in der der Ego Raum nimmt, meldet sich in uns die Stimme der Ethik und Fürsorge. Sie mahnt uns aufzustehen und der Liebe wieder mehr Raum zu geben. Die Achtung der Schöpfung und der Schutz dieser Erde liegt in der Hand der geistig beseelten Menschen. Ihnen obliegt es die Recht am Grund und Boden der von ihm belebten Natur zu erheben und diesem Raum eine Ordnung zu geben, die die Natur vor dem Raubbau der Wirtschaftkräfte schützt.

Wenn sich Menschen, sich ihrer Zusammengehörigkeit bewußt sind und auf ihrem Grund und Boden sich eine Ordnung geben, entstehen die höchsten Bestimmungs-rechte auf Erden.
Diese Selbstbestimmungs-rechte wirken im Einklang der Natur, der Schöpfung, der Bäume und Lebewesen.
Sie stehen den beheimathe-ten Menschen (inburti) zu, die den jeweiligen Natur-raum beleben.


Der von Menschen belebte Naturraum
ist unveräußerlich, unvergänglich und unantastbar.

erdlib - MENSCHEN DER ERDE
Nie war es so wichtig die Natur zu schützen!
Es warten unendlich viele Aufgaben auf uns, die unsere Erde reinigen und wieder in eine hohe Schwinung bringen.
Dazu gehört die Reinigung der LUFT, des WASSER, der MUTTERERDE und der PFLANZEN und LEBENWESEN.
Auch wir selbst brauchen Reinigung und Heilung. Eine neue ganzheitliche Gangart, die kommerzielle Monopole ablöst und die gute Entscheidungen zum Wohle aller trifft.
Lange haben wir vergessen, wie abhängig unser Leben von der Gesundheit unserer Erde ist. Zu lange haben wir übersehen, dass wir eine Lebensweise erstellt haben, die große Schmerzen der Natur zufügt.
So haben wir erkannt, dass die Erde uns braucht um wieder in die Heilung zu kommen. Und mit der Erde heilen alle Lebewesen und die Natur auch.

NATUR IST UNVER-ÄUßERLICH,
Die Frage: Wem gehört die Natur?
Wollen wir die Natur und deren Lebenskraft erhalten, dann würden wie die Frage so beantworten:
Die Natur gehört den nächs-ten Generationen.
Aber so ist es nicht. Die Erde und der belebte Raum ge-hört den Menschen die ihn beleben und deren Ahnen hier die ersten Siedler waren.
Unabhängig ob wir nach Australien, Afrika oder In-dien, die Eroberer des Lan-des haben die Ureinwohner immer in den Status des Tie-res gestellt. Auch wir wurden zu Tieren erklärt - weil uns eine Grabkultur fehlte, weil wir keine historischen Schri-ften hatten! Damit standen unsere Ahnen als Besiegte im Sachenrecht, wurden zum rechtlosen Volk und hatten die Herrschaft der römischen Besatzer zu dulden.
Es zogen Fremde ins Land, die keine Liebe für die Kultur die Landschaften hatten.
Ihr Ziel war die Eroberung, die Erzwingung in einen Glauben, den wir hier weder kannten noch annehmen konnten.
So stellten sich orientalische Orden als Ordnungshüter, Seelenheiler und Rechte-geber auf und ließen nie wieder von uns ab.
In regelmäßigen Rhytmen zogen wieder Krieeger durchs Land und räumten das Feld, nahmen Mädchen, Jungen und Vieh und bereicherten sich an den Schätzen.
Und wir fragen, wann hat das wohl ein Ende?
Das Ende heißt Frieden, und Frieden kommt, wenn die Menschen die Stellung als Hüter der Erde wieder ein-nehmen.
